AUSTRALIA <33

27Mai2013

Damit ihr mir glaubt sind hier schon mal ein paar Bilder...                 

17.04.13 SYDNEY

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18.04.13 BONDI BEACH
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19.04.13 BLUE MOUNTAINS
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20.04.13 SYDNEY
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21.04.13 BRISBANE
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22.04.13 NOOSA
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23.04.13 NOOSA -> BERVEY BAY

24.04.13 FRASER ISLAND
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25.04.13 BUNDABERG GEGENDa

26.04.13 MACKAY

27.04.13 EUGENELLA NATIONAL PARC -> AIRLEY BEACHa a aa

28.04.13 TOWNSVILLE
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29.04.13 MAGNETIC ISLAND
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30.04.13 MISSION BEACHa

01.05.13 TULLYaa

02.05.13 CAIRNS

03.05.13 CAIRNS
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04.05.13 CAIRNS

05.05.13 CAIRNS
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Year 10 Tramp

27Mai2013

Haha, das ist zwar schon etwas älter, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, es hochzuladen. und in den nächsten Tagen schreibe ich dann auch meinen Australienblogeintrag, versprochen.
Ich hab auch schon angefangen ;))


So hier kommt der versprochene Eintrag über den Tramp mit den 10 Klässlerinnen.

Das Ganze begann ganz harmlos mit einem Ausflug zu einer Steinwand, an der wir uns abgeseilt haben.
Wir hatten auch die Möglichkeit uns vorwärts abzuseilen und somit direkt mit dem Blick nach unten die Wand herunter zu laufen.
Mich haben die Mädels so lange überredet, bis ich es gemacht habe und obwohl ich zuerst echt Angst hatte, war es am Ende ganz gut.

Am nächsten Tag ging dann das wirkliche Abenteuer los, nachdem am Tag davor alle Rucksäcke überprüft wurden und das Essen sowie erste Anweisungen verteilt wurden ging es ans Wandern.
In meiner Gruppe waren 24 liebe Mädchen, ein Mann, der von Beruf mit Gruppen durch den Busch wandert, Katie, ein Lehrer, dessen Hobby Buschbergung ist und ich.
Und nachdem wir mit dem Bus beinahe stecken geblieben sind, ging es schließlich los, zuerst Bergauf. Dann kamen wir irgendwann an dem ersten Wespennest vorbei und da unsere Gruppe sich mittlerweile aufgespalten hatte, haben die Mädchen vorne die Wespen aufgeweckt, als sie an ihrem Nest vorbeigewandert sind. Vier Mädchen und ich (wir waren am Ende) hatten dann leider die Folgen zu tragen und wurden gestochen. Beim zweiten Wespennest war es das Gleiche Spiel, dies Mal wurde aber nur eine andere Schülerin und ich gestochen. Das war aber alles noch ganz harmlos.

Ein paar Meter weiter hatte sich eine andere Schülerin in der Zwischenzeit ihr Knie ziemlich tief aufgeschnitten. Nach einer Weile konnten wir aber wieder weiterwandern, wenn auch etwas langsamer. Dann kamen wir an einen Weg, der leider durch das Wetter etwas mitgenommen war und nicht wirklich auffindbar, so sind wir alle mehr oder weniger elegant einen steilen Abhang runter, die meisten auf dem Hintern.

Doch auch das war alles noch relativ entspannt. Nach einer weiteren Weile wandern, kam der Führer, der eigentlich immer an der Front war zu uns und meinte, die ersten Mädels haben wieder ein Wespennest aufgescheucht und als er zu uns zurück ist wurde er schon fünf mal gestochen.
So beschlossen wir mit dem langsameren Anteil der Gruppe einen anderen Weg zu gehen, wir gingen also wieder etwas zurück, bis wir an einen Fluss kamen, den überquerten wir zwei mal und trafen die andere Hälfte der Gruppe wieder. Diese sind aber in der Zwischenzeit leider an noch einem Wespennest vorbei gekommen und ein Mädchen wurde dreißig Mal gestochen und obwohl sie glücklicherweise nicht allergisch war, hatte sie einen Schock.
So wurde sie erstmal in einen Schlafsack gelegt und gewärmt, leider wurde ihr Zustand auch nach einer Weile nicht besser, so bekam ich die Aufgabe aufzupassen, dass sie bei Bewusstsein bleibt.
Währenddessen versuchten der Führer und der Lehrer einen Notruf abzusetzen, was Dank der modernen Technik auch nach einer Weile geklappt hat (natürlich waren wir schon lange raus aus jeglichem Handynetz). Diese schickten einen Hubschrauber. In der Zwischenzeit fing aber auch eine andere Schülerin an zu schwächeln, ich hab das Ganz gar nicht so mitbekommen, aber angeblich war ihr erst sehr kalt, sie hatte sogar blaue Zehen, dann haben ihr alle Anziehsachen gegeben, schließlich hat sie geschlafen, nach einer Weile hat sie aber wohl aufgehört zu atmen, worauf Katie sie geschlagen hat und sie weiteratmete.

Mittlerweile war auch schon der Hubschrauber da, der natürlich nur auf der andern Seite des Flusses landen konnte (Karma…?), nach einer kurzen Diskussion wurde das Mädchen mit den Wespenstichen mitgenommen, da wir ja noch etwas wandern mussten und sie dazu nicht im Stande gewesen wäre.
Also wurde sie über den Fluss getragen und wir weckten das andere Mädchen wieder auf, was sich an nichts mehr erinnern konnte, aber wieder fit war.

Anschließend mussten wir schnell weiter wandern, denn wir hatten noch 3 von 9 km vor uns und es wurde bald dunkel. Die letzten 1,5 Stunden mussten wir dann leider auch im Dunklen wandern und ich hatte natürlich keine Taschenlampe, wer rechnet auch schon mit sowas.
Die Mädels konnten aber leider nicht mehr so wirklich, sei es wegen der Dunkelheit, oder weil sie sich große Sorgen um ihre Freundinnen gemacht haben, grundsätzlich nicht fit sind, Diabetes haben oder ein paar mal zu oft umgeknickt sind. Auf jeden Fall haben am Ende sicher mehr als die Hälfte der Mädels geweint.

Endlich an der Hütte angekommen haben wir auch nur noch schnell mit unseren Gaskochern gekocht, sind aufs Plumsklo und haben und auf die Matratzen gelegt.
Am nächsten Morgen (nicht ausgeschlafen, aber was solls) ging es dann gleich weiter, dieser Teil der Wanderung wurde schon gut angepriesen um keine falschen Hoffnungen zu schaffen: 3 km wandern, dann 350m Bergauf klettern, dann den Berg wieder runter, dann 2 km am Abhang wandern und schließlich 100m über eine Brücke und 100m zum Parkplatz. Mir persönlich gefiel nur der letzte Teil, aber das Leben ist ja leider kein Wunschkonzert.
Das wandern war ganz gut, der Berg war meiner Meinung nach gar nicht so steil (ich bin nicht mal ins Schwitzen gekommen, was aber auch daran gelegen haben konnte, dass sie langsamste ganz vorne war, sie musste weinen als sie oben war), der Bergab und Abhangteil war fürchterlich, da ich eine Schülerin stützen musste, die sich am Vortag ihr Knie aufgeschlitzt hatte und schrecktliche Schmerzen hatte, ich glaub der Blick in ihr schmerzverzehrtes Gesicht war am schlimmsten und die letzten 100m waren ganz cool, da wir über eine riesige Hängebrücke sind, natürlich haben auch hier wieder Mädels angefangen zu weinen.

Endlich wieder in der Schule angekommen bin ich dann nur noch ins Bett.


Das war doch mal ein Kiwiwochenende

02April2013

Hey ihr Lieben, ich lasse mal wieder etwas von mir hören.
Mit meinem jetzigen Eintrag überspringe ich eine etwas längere Zeit, aber ich erzähle Euch später noch, was ich von nach den Ferien, bis Ostern gemacht habe. Nun schreibe ich aber ein bisschen vom Osterwochenende…

Da wir von Freitag bis Dienstag frei haben, hatte uns eine Matron eingeladen, mit ihr und ihrer Familie an die Küste campen zu fahren.

Das Ganze fing aber schon mal nicht ganz so gut an, denn wir wollten Freitag morgen schnell mal einkaufen, leider hatten aber alle Läden zu, denn Karfreitag ist einer der zwei Tage in Neuseeland wo alles zu hat. So sind wir also nur schnell in den nächsten Krämerladen und haben da ein paar Tüten Chips gekauft.
Gut ausgerüstet… sind wir anschließend zur Tochter der Matron. Der wir im Auto gefolgt sind, bis wir schließlich hinten auf ihren Truck gesprungen sind, da wir ca. 15 Minuten über Stock, Stein, durch Sand und Wasser gefahren sind und das nur mit einem Allradantrieb möglich war, saßen wir also zwischen Angelruten, Kinderfahrräder und unserm Gepäck und ich dachte jenes wäre das Aufregendste des Ganzen Wochenendes, wir wurde jedoch schnell besseren belehrt.

Auf dem „Campingplatz“ angekommen haben wir erst Mal unser Zelt aufgebaut und die Toilette bewundert, die keine Tür, dafür aber eine mega Aussicht auf das Meer hat, und gingen auf einen kurzen Spaziergang, wo uns schnell auffiel, dass man nicht durch ganz Neuseeland reisen muss um wunderschöne Küstenlandschaft zu sehen.
Anschließend probierten wir selbstgefangene Pauamuscheln und Flusskrebse. Als es dann schließlich dunkel wurde kamen die Männer auf die Idee, wir könnten ja auf eine Lichtung fahren und hören wie die Hirsche (oder Elche) röhren. So sind wir alle schnell wieder hinten auf einen der Trucks gesprungen und es ging wieder über Stock und Stein, dies Mal war es jedoch dunkel und der Weg war selten befahren, so mussten wir uns regelmäßig vor Ästen bücken oder sind durch tiefe Löcher gefahren. Endlich angekommen haben wir dann leider nur Kühe gehört, dafür aber gesehen, wie der Mond direkt aus dem Wasser aufgegangen ist.Die Aussicht vom Campingplatz Küste Toilettenaussicht Aussicht zur andern Seite Unser Essenstisch

Am nächsten Morgen sind die Männer zum Fischen und wir übrig gebliebenen haben eine Runde Pictionary gespielt, das ist wie Tabu nur mit malen. Ich kannte aber leider nicht alle Wörter und da ich nicht jedes Mal fragen wollte hab ich hin und wieder etwas Falsches gemalt. Als die Männer dann wieder da waren sind wir mit ihnen zu Küstenabschnitten gefahren, wo sie den Tag zuvor Käfige ausgesetzt hatten um Flusskrebse einzufangen und haben diese überprüft und geleert. Anschließend sind wir dann ins Meer um nach Pauamuscheln zu tauchen. Das war echt aufregend, Katie und ich hatten jeweils Schnorchel und Maske und ein Messer zusammen, mit dem Messer mussten wir möglichst schnell unter die Muscheln, die an Steinen unter Wasser klebten, und diese ablösen.
Nachdem wir das geschafft hatten, hatten wir jedoch diese schleimigen Muscheln und keine Ahnung wohin damit. Glücklicherweise meinten es ja alle gut mit uns und haben uns gesagt, sie in unsern Neoprenanzug zu stecken wo sie sich festsaugen. Gesagt getan… Dass das Ganze nur ein Scherz war haben wir natürlich nicht gemerkt und waren so die Lachnummer des Tages. Anschließend haben wir aber trotzdem noch geholfen, die Muscheln aus ihren Häusern zu lösen, das war ganz und gar nicht lecker.
Gegen Abend gab es leckeren frischen Fisch und wir spielten noch eine Runde Pictionary und Katie und ich beschlossen am nächsten Morgen mit Fischen zu gehen.

Gesagt, getan, so ging es am nächsten Morgen früh hoch und wir fuhren raus zu den Booten. Ich war mit zwei Männern, die ich nicht kannte auf einem Boot, da Katie sich vor Fremden nicht die Blöße geben wollte, Angst vor Fisch zu haben.
So fuhren wir raus und kaum hatten mir die beiden gezeigt, wie ich meine Angel auswerfe hatte auch schon der erste Fisch angebissen, leider war es aber nur ein Babyfisch.
Im Laufe des Tages habe ich aber auch schönen großen blauen Kabeljau gefangen. Zum Teil hatte ich sogar drei Fische gleichzeitig an der Angel und mich wie ein Profi gefühlt, denn ich musste nur die Angel langsam ins Wasser lassen, dann haben die ersten Fische an Köder geknabbert und dann habe ich die Angel hochgezogen und sie waren am Haken ;)
Nach einer Weile hat es aber etwas stärker als normal gezogen was mich natürlich sehr gefreut hat, denn ich dachte ich hatte einen großen Fisch, als ich dann aber mit Mühe und Not die Angel hochgezogen hatte, sah ich, dass ich einen kleinen Hai an der Angel hatte. Das war ganz schön aufregend, leider mussten wir dann aber die Leine durchschneiden, da Haifleisch angeblich nicht schmeckt.
Als wir gerade auf der Suche nach einem besseren Angelspott waren haben wir dann Delfine gesehen, also sind wir mit unserem kleinen Boot etwas näher ran und dann kamen gefühlte hundert Delfine und sind neben unsrem Boot hergeschwommen und aus dem Wasser gehüpft, das war so cool.
Und natürlich habe ich es auch beim Fischen wieder geschafft, den Preis für die Lachnummer des Tages zu bekommen, denn als ich gemerkt hatte, das etwas angebissen hatte, zog es auf einmal wieder mega doll, ich dachte natürlich gleich wieder an einen Hai, und kurbelte so gut es ging, die Männer hatten schon das Netz in Position, als wir merkten, dass das Band sich gar nicht aufrollte, also zog ich einmal so stark es ging und nach weiterem gekurbel kam ein kleiner Fisch und etwas Alge zum Vorschein, mein Riesenfisch war leider nur der Boden. Mein größter Fang, der Anker Lecker Fisch Katies größter Fang, leider haben wir ihn in den Sand fallen lassen Delfine mehr Delfine und noch mehr mein kleiner Hai ihhhh mein erster großer Fisch mein erster Babyfisch der Sonnenaufgang Katie beim Fischen Das Meer

Als wir dann wieder zurück waren ging es nach kurzem Frühstück wieder los, um Flusskrebskäfige einzuholen und Paua zu suchen, Katie und ich natürlich wieder als eingespieltes Team zusammen, wie haben wir so schön gesagt, einer hat die Muschel abgeschnitten und der andere hat einen Freudentanz aufgeführt.

Anschließend ist die Hälfte der Leute die da waren wieder heim, wir restlichen spielten Kniffel, grillten lecker und tranken schließlich ein paar Bier, so wurde es noch ein sehr lustiger Abend.

Am nächsten Morgen war dann leider wieder nichts mit Ausschlafen, denn es war so windig, dass das Zelt andauernd über mir zusammen brach. Als der Wind etwas nachließ ging dann die Sonne auf, was zwar wunderdschön aussah, mir aber direkt ins Gesicht strahlte, nachdem ich dies endlich ignorieren konnte kam die nächste Schlafunterbrechung: eine Kuh stand direkt vor unserem Zelt, hat gemuht und gekackt, daraufhin habe ich dann beschlossen aufzustehen.

Nach dem Frühstück haben wir dann gemütlich zusammengepackt und sind zurück gefahren. Dies mal saßen Katie und ich hinten auf einem der Trucks auf einer großen Kühltruhe. Das war gar nicht so einfach, da ich ziemlich viel hin und her gerutscht bin, was ein Glück, dass wir schon Übung hatten. Auf dem Weg merkten wir aber schnell, dass es nach Feuer riecht und kaum meinte die Matron, dass wir vielleicht ein großes Buschfeuer erleben, sahen wir es auch schon: ein riesen Waldfeuer.
Als wir schließlich wieder in unsrem Auto und auf dem Weg zurück waren sind wir dann auch ziemlich nahe an dem Feuer vorbeigefahren. Das war ganz schön erschreckend, sie haben mit mehreren Feuerwehrautos und mindestens vier Hubschraubern versucht das Feuer zu löschen, solange wir es sahen wurde der Rauch aber nur immer mehr.Das Buschfeuer

Wieder in der Schule angekommen war ich echt müde, musste aber trotzdem all meine Kleidung waschen, denn alles hat sehr nach Fisch gerochen.

Nach einer guten Nacht in meinem Bett, sind wir am nächsten Morgen mit den beiden Freiwilligen von der Jungsschule zu einem Fluss gefahren.
Dort konnte man von Klippen springen, wenn man hochklettern konnte. Mein erstes Mal bin ich von der Hälfte der Klippen gesprungen, was mir an Geklettere eigentlich gereicht hätte und auch die Höhe fand ich angsteinflößend genug, beim zweiten Mal ging es jedoch nach ganz Oben, hier hätte ich zwar hingehen können, wozu ich allerdings etwas zu faul war, also beschloss ich nach oben zu klettern (was Katie und der eine Freiwillige nicht geschafft haben), was ich aber auch schon nach dem ersten Bisschen bereute, da ich abrutschte und auf meinem Knie landete. Als ich dann doch oben angekommen bin, zitternd wie sonst was, habe ich meinen nächsten Fehler gemerkt, ich hatte Angst da runter zu springen, schließlich habe ich es dann aber doch gemacht, und obwohl ich irgendwie komisch auf meiner Nase gelandet bin, war es gar nicht sooo schlimm. Ich beim HochkletternJonny springt von ganz Obenich Springe von der MitteDer Fluss

Und nun geht es morgen leider schon wieder ans Arbeiten, glücklicherweise steht diese Woche aber nur ein Ausflug und eine Zweitageswanderung an. Danach melde ich mich wieder.

Nun bin ich doch glatt wieder im Alltag

16Feb2013

Tut mir leid, dass ich so lange nichts mehr von mir hören haben lasse, aber im Moment ist hier gerade gut was los.
Dazu komme ich aber später, erst mal muss ich ja ein bisschen von meiner zweiten Urlaubshälfte erzählen, denn nachdem wir hier bei mir ein bisschen gewaschen haben und am 26.12 shoppen waren, da an dem Tag alles gut reduziert war, ging es auf die Südinsel.

30.12.12 Picton
Nach der Überfahrt mit der Fähre von Wellington kamen wir mitten in der Nacht in Picton an. Hier haben wir uns nur noch an den Straßenrand gestellt und geschlafen.
Am nächsten Morgen hatten wir eigentlich einen gemütlichen Tag in Picton geplant, aber da es wie aus Eimern geschüttet hat sind wir gleich nach Nelson gefahren. Hier sind wir zum Center of New Zealand gegangen, einem Punkt, der die Mitte Neuseelands ist.
Anschließend haben wir gegessen und uns einen Spielplatz etwas abseits der Stadt gesucht, auf dem wir gezeltet haben.

31.12.12 Nelson
Morgens ging es erst mal in eine öffentliche Dusche, damit wir gut riechend ins neue Jahr starten.
Dann haben wir in einem öffentlichen Park gefrühstückt und waren ein bisschen in der Stadt bummeln.
Anschließend wurde der Van am Straßenrand abgestellt und wir machten uns fertig um zu einem Straßenfest zu gehen, wo wir ins neue Jahr gestartet sind und in einem Pub zu feiern.aaaaaaaaaaa

2.1.13 Abel Tasman
Nachdem wir uns am Ersten nur ausgeruht haben, sind wir am Zweiten mehr oder weniger früh hoch um am Golden Bay wandern zu gehen. Leider sind wir aber nicht so weit gekommen, da gerade die Flut kam. Auf dem Weg zum Golden Bay sind wir eine sehr kurvig, bergige Straße gefahren, wo an der einen Seite teilweise ein Streifen weggebrochen war. Das war gruselig. Anschließend haben wir an einem Parkplatz gehalten um dort zu zelten. Da dieser aber an einem Fluss war und sehr starker Regen angesagt war, ist nachts die Polizei gekommen um uns zu warnen und so haben wir doch wieder zu dritt im Van übernachtet.aaaa

3.1.13 Cape Farewell
Der Morgen begann schon mal nicht gut, da eine Frau unser Nummernschild aufgeschrieben hatte, da wir nicht auf dem Parkplatz übernachten durften, dabei hatte die Polizei am vorigen Abend nichts Derartiges gesagt, noch ist aber keine Rechnung da.
Dann gings zum Cape Farewell, das ist ein sehr schöner Strand, ganz im Norden der Südinsel. Hier sind wir ein bisschen Spazieren gewesen und haben am Strand gelesen. Gegen Nachmittag mussten wir dann weiter, damit wir zu einem billigen Campingplatz kommen, wo wir übernachten durften.
Als wir nach einer langen anstrengenden Fahrt endlich dort ankamen, ging unser Gaskocher leider nicht mehr, sodass wir halbgaren Reis und kalte Soße zum Abendbrot hatten.aaaa

4.1.13 Murchison
In Murchison haben wir eine Raftingtour gemacht, das war total cool und dank gutem Wetter auch gar nicht kalt.
Anschließend haben wir sogar noch eine schöne Dusche gehabt. Das einzig nicht so gute war, dass sie in Murchison keine passenden Gasflaschen verkauft haben, so gab es Abends wieder kein warmes Essen.

5.1.13 Pancakerocks
Morgens ging es mal wieder sehr früh hoch, da wir uns Westport, die Pancakerocks und Greymouth anschauen wollten und somit ein volles Tagesprogramm hatten.
In Westport angekommen erfuhren wir aber, dass eine Brücke eingestürzt ist aufgrund des schlechten Wetters und es wohl ein paar Tage dauert, bis wir von Greymouth zu den Gletschern kommen. Da wir in Neuseeland sind gab es natürlich auch nur eine Brücke, oder einen Umweg von ungefähr 700km.Und  als ob das nicht schon an schlechten Infos reicht, fanden wir auch in Westport keine passende Gasflasche.
Wir beschlossen also den Tag ganz ruhig angehen zu lassen, von da an, und gingen erst mal an einen Strand, wo wir lasen und Robben angeschauten.
Gegen Abend sind wir dann zu den Pancakerocks, das sind Steine die wie gestapelte Pfannkuchen aussehen, und anschließend auf einen Campingplatz, der direkt dort war, damit wir mal wieder was warmes essen konnten, denn dieser Campingplatz hatte eine Küche und Duschen.aaaaaaaaaaaa

6.1.13 Greymouth
Nachdem wir schön ausgeschlafen haben (so gut es in einem unbequemen Zelt geht, also ungefähr bis neun) haben wir Pfannkuchen gebacken. Damit bewaffnet ging es zu den Pancakerocks, um dort Pancakes zu essen.
Anschließend fuhren wir nach Greymouth. Dort fanden wir, Gott sei Dank, eine Gasflasche. Diese haben wir Dank unserem Scharm und knapper Urlaubskasse sogar $3 billiger bekommen.
Für die Nacht sind wir dann mal wieder auf einen Campingplatz, ohne Dusche,  aber dafür wurde dort vor Jahren Gold gefunden und mit etwas Glück gab es immer noch Gold zu finden, leider war das Glück aber nicht auf meiner Seite.aaaaaaaa

7.1.13 Greymouth
Da wir immer noch feststeckten haben wir mal wieder ausgeschlafen, selbst wenn wir in der Nacht durch den Regen ein bisschen nass geworden sind und sind wieder rein nach Greymouth gefahren.
Dort haben wir Luisa getroffen, die von da an mit uns gereist ist.
In Greymouth gibt es leider so gut wie nichts, so sind wir an einen See, wo Hannah und ich ein bisschen spazieren sind, bis es mal wieder sehr stark zu regnen begonnen hat.
Anschließend sind wir wieder auf den Campingplatz und haben uns dort was leckeres zu essen gekocht.a

8.1.13 Franz Josef und Fox Gletscher
JUHU! Die Brücke wurde endlich repariert und so setzten wir unsere Reise fort. Zuerst ging es zum Franz Josef Gletscher, dies mal konnte ich sogar ziemlich nah ran. Anschließend sind wir zum Spiegelsee, wo ich, wie auch schon in meinen letzten Ferien, keine Spiegelung gesehen habe. Zu guter Letzt ging es zum Fox Gletscher. Hier war ich noch nicht vorher und der war echt cool, man konnte wieder einen Weg gehen um möglichst nah an den Gletscher ran zu kommen, auf dem Weg durfte man aber nicht stehen bleiben, da dann die Wahrscheinlichkeit, von am Wegrand runterrollenden Steinen getroffen zu werden, höher war. Aber keine Angst, als ich dort war kam kein Geröll runter.
Anschließend sind wir zu einem Motel, wo man auch Zelten konnte und haben dort sogar wieder eine Dusche bekommen, die letzte war nämlich bei den Pancakerocks, ihr könnt euch sicher vorstellen wir fertig ich mittlerweile aussah…aaaaaa

9.1.13 So ziemlich der ganze Süden
Die Nacht war leider etwas unterbrochen, da Hannah sehr nass geworden ist und mich geweckt hatte. Irgendwie haben wir das mit dem Zeltaufbauen immer noch nicht drauf gehabt, denn es hat mal wieder richtig schön reingeregnet. Am Morgen sind wir dann schließlich in einer Pfütze wach geworden und Hannah hat beschlossen nicht mehr Zelten zu wollen.
So sind wir los, um den Haast Pass zu fahren, dies ist ein Pass durch schöne Landschaften, leider haben wir aufgrund des Regens kaum etwas davon sehen können. Ab und zu sind wir jedoch durch Wasserfälle gefahren, die von den Felsen, an denen wir entlangfuhren auf die Straße geregnet sind. Das war beeindruckend.
Hier wäre es allerdings garantiert mal Zeit, zu erwähnen, dass Katie in ihrem Urlaub genau zwei Mal regen hatte, wir hingegen hatten jeden zweiten Tag, gefühlt, Regen.
Da wir nicht wirklich anhalten wollten, sind wir gegen Mittag in Wanaka angekommen, aber auch hier konnten wir dessen Schönheit aufgrund des Wetters kaum genießen und sind so schnell weiter nach Queenstown. Hier hatte es zwar aufgehört zu regnen, aber da unser Zelt vollständig durchnässt war, wollten wir auch hier nicht für sehr lange bleiben und sind so abends gegen zehn, an Hannahs Schule in Gore angekommen, wo wir in den Zimmern der Internatsschülerinnen schlafen durfte. Das war so schön, denn wir hatten eine Dusche, richtige Betten und sogar Fernsehen.aaaaaaaa

10.1.13 Gore
Um uns von den Strapazen der letzten Tage zu erholen, haben wir den ganzen Tag mal gar nichts gemacht.
Nur auf dem Sofa gelegen, gelesen und gegen Abend gebacken.aaaa

11.1.13 Bluff
Heute haben wir einen Tagesausflug, nach Invercargill unternommen, hier waren wir etwas bummeln. Anschließend ging es nach Bluff, dem so ziemlich südlichstem Ort Neuseelands, um zu spazieren und die Landschaft zu genießen.aaaaaa

12+13.1.13 Queenstown
Da wir beim letzten Mal nur so kurz in Queenstown waren, haben wir noch mal einen Zweitagesausflug dorthin gemacht.
Dies mal allerdings übers Wochenende, denn Queenstown ist meiner Meinung nach einer der besten Städte in Neuseeland zum Feiern gehen. Da zudem ein Rugbyspiel in Queenstown war, war sogar noch mehr los. So sind wir ein bisschen Ausgegangen und haben am nächsten Morgen einen Spaziergang gemacht.aaaaaaaa

14+15.1.13 Milford Sound
Nachdem wir wieder eine Nacht in Gore verbracht haben, ging es weiter nach Te Anau und zum Milford Sound wo wir wieder zwei Tage verbrachten.
Am ersten Tag sind wir nach Te Anau, dort war sehr viel überflutet vom Regen und haben uns über den Milford Sound informiert und eine Bootstour gebucht.
Dann sind wir in Richtung Milford Sound gefahren, auf dem Weg sind wir an Spiegelseen vorbeigekommen, wo sogar ich die Spiegelung gesehen habe. Und haben unglaublich schöne Landschaften genossen. Anschließend sind wir auf einem Campingplatz angehalten, hier wollten wir aber gar nicht aus dem Auto, da es zum einen mal wieder geregnet hat und zum anderen überall Sandflies waren, das sind Mückenartige Viecher, die alles Stechen.
Am nächsten Morgen sind wir dann sehr früh hoch, da wir die erste Bootsfahrt am Morgen gebucht hatten und noch ein bisschen Weg vor uns hatten. Auf dem Weg zum Milford Sound mussten wir durch einen echt gruseligen Tunnel, die unter einem Berg entlanglief, man hatte jedoch jeden Moment das Gefühl, das alles über einem zusammenbrechen würde.
Endlich am Milford Sound angekommen (das ist übrigens ein ehemaliger Gletscher, der mit Wasser gefüllt ist und soweit ich es richtig verstanden habe, regenwaldartiges Klima hat) waren wir von dem Anblick erfasst, denn es war einfach wunderschön.
Auf der Bootstour haben wir dann anschließend noch Robben gesehen, einen märchenhaften Wasserfall und einige Jungs, die mit uns auf den Seminaren waren.aaaaaaaaaaaaa

16.1.13 Gore
In Gore haben wir uns mal wieder einen Entspannungstag gegönnt und uns darauf vorbereitet, unseren Roadtrip fortzusetzen.

17.1.13 Caitlins
Auch heute hat uns das Wetter mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn eigentlich wollten wir ganz viel ansehen und wandern, da es aber sogar gehagelt hat, sind wir nur kurz zum Nuggetpoint und haben ein paar Pinguine und Robben angeschaut.aaaaa

18.1.13 Dunedin
Heute ging es mal wieder in eine größere Stadt, Dunedin, die Studentenstadt schlechthin, nur leider nicht in den Ferien. Trotzdem hatten wir dort einen sehr schönen Tag, wir haben zwei Kirchen besichtigt, waren in einem Museum, Second Hand Shopping, sind die steilste Straße der Welt hochgegangen, und haben die Halbinsel bei Dunedin besucht.aaaaaaaaaaa

19.1.13 Lake Tekapo
Nach dem Aufstehen sind wir wieder eine längere Strecke gefahren. Morgens ging es zuerst nach Oamaru, hier haben wir die Stadt besichtigt, die auf Steampunk gemacht ist, das ist wie ich dort gelernt habe, Vergangenheit in der Zukunft.
Anschließend fuhren wir einen sehr schönen Weg zum Lake Tekapo. Auf dem Weg sind wir am Filmset von Narnia, an Elefantenhügeln, Staudämmen und am Lake Pukaki vorbeigekommen. Gegen Abends sind wir dann irgendwann am Campingplatz angekommen und waren nur noch müde.aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

20.1.13 Christchurch
Unsere Reise ging weiter nach Christchurch. Hier hat sich vieles verändert, seit ich das letzte Mal im September da war und die Stadt sah nicht mehr so trostlos aus.
Als wir dort waren faden zudem Straßenfeste stad. Wir haben einen Mann gesehen, der im Weltrekordbuch ist, dafür, dass er Schwerte schluckt, das war allerding ein bisschen ekelig, denn er hatte sich extra Magneten einpflanzen lassen, damit die Schwerter nicht seine Organe beschädigen.
Dann saßen wir noch im Park und haben Musikern zugehört, der Tag war sehr schön und entspannt.
Abends ging es dann wieder auf einen Luxuscampingplatz, der ein fast überlaufendes Plumsklo hatte, dafür aber kostenlos war.aaa

21.1.13 Akaroa
Am nächsten Morgen ging es weiter nach Akaroa, einer Halbinsel bei Christchurch. Hier war es sehr schön, da alles im französischem Still gehalten ist und wirklich hübsch aussieht.
Hier sind wir ein bisschen flanieren gegangen.a

22.1.13 Kaikoura
In Kaikoura haben Hannah, Hannah und Luisa eine Walbeobachtungstour gemacht, ich bin allerdings nicht mit, da ich das mit Meiki mache, wenn sie kommt. So habe ich einfach einen Tag am Strand genossen und bin ein wenig Souvenirs kaufen gewesen.aaaa

23.1.13 Irgendwo im Nirgendwo
Da unser Urlaub fast zu Ende war und wir etwas müde vom Reisen, sind wir schon gegen Mittag auf einen Campingplatz, wo wir sogar einen Pool hatten, dort haben wir ein bisschen Eiscreme gegessen und unseren vorletzten Tag genossen.aaa

24.1.13 Marlborough Sound
Am nächsten Morgen ging es früh weiter zum Marlborough Sound, hier sind wir ein letztes Mal wandern gewesen. Der Marlborough Sound ist wie der Milford Sound ein ehemaliger Gletscher, jedoch komplett anders. So gab es hier zum Beispiel nicht so viele Sandflies und das Wetter ist in der Regel auch besser, trotzdem gab es wieder sehr schöne Landschaften zu bewundern.aaaaaaaa

25.1.13 Auf der Fähre
Das war dann auch schon unser letzter Urlaubstag zusammen, denn Hannah, die in Gore wohnt, ist auf der Südinsel geblieben und so haben nur Luisa, Hannah und ich die Fähre rüber nach Wellington genommen, auf dem Weg haben wir noch mal den Marlborough Sound bewundern können und mal wieder Leute von unserem Seminar getroffen. Gegen Abend sind wir dann noch nach Stratford gefahren, hier ist die Schule von Hannah und Luisa, wo ich noch für einige Tage mit hin bin.aaa

26.1.13 Stratford
Den Tag haben wir mal wieder ganz entspannt verbracht, Hannah und Luisa haben Wäsche gewaschen, wir waren in Stratford und haben einfach entspannt.

27.1.13 New Plymouth
Am Sonntag sind wir dann für einen Tagesausflug nach New Plymouth gefahren, hier haben wir noch Lisa mitgenommen, die einige Tage zuvor in Neuseeland angekommen war um hier ein halbes Jahr in einer Gastfamilie zu leben.
Gemeinsam sind wir Second Hand Shopping gegangen, waren am Wasser und haben einen netten Tag verbracht.a

28.1.13 Nach Hause
Am nächsten Tag ging es für mich wieder nach Masterton, denn Hannah und Luisa mussten wieder mit der Arbeit beginnen. Der Weg war eine ganz schöne Tour. Ich bin Morgens um 9 in den Bus eingestiegen und war abends gegen 7 zurück, zum Glück hatte ich mich ja schon die ganzen Ferien über an lange Fahrten gewöhnt.

Wieder in der Schule angekommen habe ich angefangen zu waschen, denn selbst wenn ich nicht viel mit hatte, hatte ich eine menge Wäsche. Und hab meine letzten Ferientage größtenteils am Pool verbracht.


Update

16Feb2013

Hey ihr da drüben,
damit sich keiner Sorgen macht, ich lebe noch.
Heute habe ich angefangen, meinen Blog über den letzten Teil der Ferien zu schreiben und hoffe nächste Woche fertig zu werden.
Also schaut einfach die nächsten Tage mal rein und ich werde mich beeilen.

P.s. Ich habe heute das schärfste Chillie der Welt gegessen. Das ganze nannte sich Pizzaroulette und ein Stück war besonders scharf.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie das gebrannt hat. Ich kann morgen sicher gut auf die Toilette gehen.

Oh wie schön sind Sommerferien

27Dez2012

So nun hab ich leider schon die erste Hälfte meiner Sommerferien um, aber dafür auch schon einiges gesehen.

Diese Ferien war ich zuerst mit Hannah und einem Leihwagen unterwegs und wir haben einiges gesehen. Anschließend ist noch eine andere Hannah mit uns gereist.

10.12.12 Tongario National Parc
Unser erster Ferientag war sehr lange, zuerst sind wir nach Palmerston North, dort sind wir in ein Museum. Anschließend ging es weiter zu einem Campingplatz, hier sind wir nach ca. 5 Stunden angekommen.
Dort haben wir erst Mal versucht das Zelt aufzubauen, leider sah es echt komisch aus, was daran lag, dass wir die Plane verkehrt herum drauf hatten.
Dafür haben wir aber unsere erste Mahlzeit mit dem Campingkocher fast gut hinbekommen (der Reis war halbgar) und das Plumsklo sofort gefunden.11111

11.12.12 Tongario National Parc
Nachdem wir, wie wir fanden früh aufgestanden sind, ging es los zum Tongario Crossing, der schönsten Tageswanderung Neuseeland und einer der zehn schönsten Weltweit.
Leider konnten wir nicht die ganze Wanderung machen, da die Hälfte des Weges aufgrund eines aktiven Vulkanes gesperrt war. So sind wir ca. 8km gewandert, bis wir einen Vulkankrater und die Aussicht auf ein paar Vulkansehen erreicht haben.
Dann mussten wir leider wieder zurück, nachdem wir nach etwas mehr als fünf Stunden wieder beim Auto waren, waren wir fix und fertig. Denn wie ihr euch sicher vorstellen könnt, war es keine einfache Wanderung, es ging Bergauf und Bergab (teilweise auf allen vieren), es war manchmal sehr warm und teilweise kalt, doch trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht und war ein super Erlebnis.
Anschließend sind wir wieder zum Campingplatz, wo wir uns im 13°C kaltem Fluss gewaschen haben, da es keine Dusche gab.Tongario Crossing1111Vulkankrater111111111

12.12.12 Taupo
Der Lake Taupo ist ein riesiger Vulkan, der mit Wasser gefüllt ist, davon bekommt man aber nichts mit. Hier haben wir eine sehr schöne Bootstour gemacht und anschließend eine warme Dusche gefunden.
Nachdem wir noch zu den Huka Falls (einem großem Wasserfall) gefahren sind, ging es zu einem neuen Campingplatz.11111111

13.12.12 Roturua
Nach einer nassen Nacht, da es ins Zelt reingeregnet hat (was uns auch nur die erste Nacht gestört hat), sind wir nach Rotorua.
Hier ist die Erde sehr aktiv und alles blubbert, stinkt, dampft und kocht.
Nachdem wir uns diese „Wunderwerke“ in einem öffentlichen Park angeschaut haben, sind wir noch in ein Spaßbad, wo wir auch wieder eine sehr schöne Dusche hatten.
Denn da auch dieser Campingplatz wieder billig oder umsonst war, gab es auch dort nur eine Toilette.11

14.12.12 Roturua
Nach einer trockenen Nacht!! Ging es in einen Park, wo wir noch mehr blubbernde und stinkende Löcher bewundern konnten und zu einer bestimmten Uhrzeit haben wir sogar gesehen, wie ein Geysir ausgebrochen ist. In diesen wurde ein Waschmittel geschüttet und dann hat er für mehr als eine dreiviertel Stunde Wasser gespritzt.
Der Geysir bricht eigentlich auch natürlich aus, aber da das alle 24 bis 36 Stunden passiert und so nicht voraussehbar ist wird der Natur ein bisschen auf die Sprünge geholfen.
Anschließend wollten Hannah und ich eine kleine Abkürzung fahren und haben uns dabei leider verfahren. So haben wir einfach sehr lange an einem See gelegen, den wir gefunden haben, sind anschließend irgendwie im Kreis gefahren und dann ging es zum nächsten Campingplatz. Dieser war wie schon so oft, mit Plumsklo und ohne Dusche, hatte dafür aber eine schöne Feuerstelle, an der wir mit unseren Nachbarn den Abend gemütlich haben ausklingen lassen.1111111111

15.12.12 Waitamo
Leider sind wir ein bisschen zu spät aufgestanden, denn wir wollten eine Cavetour machen. Da wir aber zu spät dran waren haben wir den ganzen Mittag gepicknickt und im Auto gelesen, bis schließlich unsre Tour begann.
Nachdem wir uns hierfür in eine Höhle abgeseilt haben, sind wir durch eine mit Wasser gefüllte Höhle gewandert, hier haben wir ganz viele Glühwürmchen gesehen, sind durch enge Spalten in der Höhle geklettert, in Reifen durchs Wasser getrieben und schließlich wieder aus der Höhle geklettert.
Das hat echt viel Spaß gemacht.
Als alles um 19Uhr zu Ende war, war leider kein Campingplatz in der Nähe und wir hatten keine Lust, sehr viel Geld auszugeben, so sind wir noch eine sehr lange Strecke gefahren und haben schließlich vor einem Campingplatz im Auto geschlafen, der leider schon zu hatte.

16.12.12 Waipo
Als wir heute die ersten waren, die auf dem Campingplatz angekommen sind, haben wir dort einen Strandtag gemacht, wir waren am Strand spazieren, haben gelesen, Hannah war schwimmen und anschließend hatten wir den Luxus einer kalten Dusche.    1 1 1 1

17.12.12 Pahia
Auf einem kleinen Trip nach Whakapapa haben wir Hannah und Luisa, die zwei Freiwilligen, die mich auch schon besucht haben, zufällig getroffen.
Nachdem wir ein bisschen geschnackt haben, haben wir versucht, ihr Auto zu überbrücken, da die beiden leider ihr Licht angelassen hatten. Das hat aber nur mit der Hilfe eines netten Mannes geklappt.
Anschließend waren wir ein bisschen Bummeln und sind zu einem Campingplatz mit warmer Dusche, Toilette, Küche und Fernseher gefahren, das war ein Luxus.1111

18.12.12 Cape Reinga
Leider hat es den ganzen Tag geregnet und so sind wir von Strand zu Strand gefahren, im Auto sitzen geblieben um zu lesen und ab und zu ins Meer gesprungen. So sind wir zum Beispiel im 90 Miles Beach schwimmen gewesen, das sah echt soweit man bei dem Wetter blicken konnte, atemberaubend aus.
Dann sind wir auf einen traumhaften Campingplatz, der an einer kleinen Bucht neben dem Cape Reinga (der nördlichsten Stelle Neuseelands) war. Hier waren wir auch schwimmen, hatten eine kalte Dusche und einen kleinen Spaziergang.1111111

19.12.12 Kauri Wald
Morgens sind wir früh zum Cape Reinga um die tolle Aussicht aufs Meer zu genießen, leider hat uns hier das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und alles war Nebelig, so haben wir erst Mal zwei Stunden gewartet, unseren Porridge wie jeden Morgen gekocht und konnten dann auch was sehen.
Anschließend sind wir zu einem luxuriösem Campingplatz, der in einem Kauriwald war, Kauris sind Bäume, die sehr groß werden und sehr bekannt in Neuseeland sind.
Auf dem Weg dahin haben wir wieder an einem sehr schönen Strand gestoppt, wo wir Eis essen waren und an einem Buschabschnitt, wo ein riesen Kauri war, außerdem haben wir uns wieder sehr verfahren, da wir eine neue Abkürzung ausprobieren wollten und Hannahs Weggefühl nicht ganz richtig war, so sind wir Kilometer weite Schotterstraßen umsonst gefahren. Mir hat das nicht so viel Spaß gemacht, im Gegensatz zu Hannah.1Cape ReingaKauri111

20.12.12 Auckland
Nach einer sehr langen Fahrt nach Auckland haben wir Hannah wieder getroffen, mit der wir von da an gereist sind. Hierzu haben wir unseren kleinen Leihwagen wieder abgegeben und all unsere Sachen ins Hannahs Van gepackt.
Dann sind wir zu dritt auf die Suche nach einem Campingplatz gewesen und haben Dank eines Buches von Hannah einen Golfplatz gefunden, auf dem man übernachten durfte.
Hier hatten wir alles was man sich wünschen kann, wir durften die Waschräume und heißen Duschen benutzen, außerdem konnten wir die halbe Nacht im Umkleideraum sitzen, wo es war und hell war und das für ungefähr 3€ für uns alle zusammen.111

21.12.12 Hot Water Beach
Früh morgens ging es los zum Cathedral Cove, das war ein Berg, den man runter wandern konnte, dann kam man zu einem kleinen Strand, wo ein Felsen mit einem Loch war, durch das man durchwandern konnte.
Auf dem Weg hierhin haben wir noch in einer kleinen Stadt Halt gemacht, wo wir in second hand Läden waren
Danach sind wir zum Hot Water Beach, wo man eigentlich in heißen Quellen baden kann, leider war aber gerade Flut, und so waren die Quellen überschwemmt, so muss ich da wohl noch mal mit Meiki hin. Dafür waren wir noch an einem andern Stand schwimmen und duschen.11111111

22.12.12 Irgendwo im Nirgendwo
Morgens sind wir zuerst auf den Mount Maunganui, zuerst war das Wetter echt schlecht, aber sobald der Weg anstrengend wurde hat sich das Wetter schlagartig gebessert und es wurde drückend heiß, was ein Glück!
Oben angekommen haben wir die schöne Aussicht genossen.
Auf dem Weg zum nächsten Campingplatz haben wir mal wieder an einer öffentlichen Stranddusche stopp gemacht und uns hier auch vor aller Augen die Beine rasiert, denn was gemacht werden muss, muss gemacht werden.
Abends haben wir richtig gesund gekocht, es gab mal nicht Reis, oder Nudeln mit Topmatensoße, es gab Reis, mit Brokkoli und Tomatenpesto und Karotten.1 11111111Christmanstree111


23.12.12 Gisborn
Da es den ganzen Tag geregnet hat, sind wir Pizza essen gegangen, waren ein wenig bummeln und anschließend im Informationscenter, wo eine ganz nette Frau gearbeitet hat.
Hier gibt es übrigens in jeder noch so kleinen Stadt ein Informationscenter, wo einem Leute alles buchen, für einen überall anrufen können, es tausende Flyer gibt und so weiter, sowas sollte es in Deutschland auch mal geben.
Anschließend haben wir zu dritt in Hannahs Campervan auf einem Parkplatz übernachtet, das war ganz schön eng.

24.12.12 Napier
Juhu, endlich Weihnachten.
Unser Weihnachtsfest haben wir in Napier verbracht. Hier waren wir auf der Suche nach einem Hostelzimmer, da wir gerne richtig kochen und in einem Bett schlafen wollten. Leider haben wir aber kein Hostel gefunden, dass noch Zimmer frei hatte. Dafür haben wir aber ein sehr schönes Motel gefunden, hier hatten wir ein Zimmer zusammen, ohne Hochbetten, mit einer Küchenzeile, die einen Herd und eine Mikrowelle hatte, einem Fernseher mit Sky und einem eigenen Bad.
Wir sind kurz durch die Stadt gelaufen und haben dann den Mittag schön Fernsehen geschaut, dann haben wir uns frisch gemacht und sind in die Kirche gegangen.
Hier waren wir natürlich sehr früh, es war ja schließlich Weihnachten, irgendwie ist der 24. Hier aber nichts Besonderes und so war die Kirche gar nicht voll. Trotzdem war es sehr schön und alle Leute dort waren sehr nett zu uns und haben sich gefreut, dass wir in der Kirche waren.
Anschließend sind wir noch kurz zum Strand. Dann ging es wieder ins Motel wo wir ein leckeres vier Gänge Menü gekocht haben. Zuerst gab es eine Tütentomatensuppe mit Käse und Toaststückchen drauf, dann einen Avocado, Karotten, Käseteller, anschließend Spinat, mit Kartoffeln, Rührei und Dipp und schließlich heiße Muffins mit ganz viel Schokocookieeis.
Zwischendurch haben wir noch eine kleine Bescherung gemacht und es war ein sehr schöner Abend.11111111111

25.12.12 Weg nach Masterton
Am nächsten Tag sind wir wieder nach Masterton, wo wir nun ein paar Tage mit Waschen verbringen. Zudem waren wir noch ein bisschen shoppen, denn hier ist der 26. Boxingday, das heißt hier ist alles sehr reduziert und mit ein bisschen Glück kann man sehr schöne Sachen einkaufen.

Und dann geht es bald auch schon weiter auf die Südinsel, wo wir das neue Jahr einläuten werden.

 

Endlich wieder Ferien

01Dez2012

Letzte Woche ist es richtig schön warm gewesen und so bin ich das erste Mal in den Pool gehüpft und sogar ein paar Bahnen geschwommen. Zudem sind wir auch am Fluss gewesen und haben dort ein bisschen geplanscht, laut den Neuseeländern sei der Fluss zwar ein bisschen dreckig, aber wer schon mal in der Nähe der Elbe war sieht das Ganze als glasklar…

Das Wochenende war dann auch sehr schön, aber leider viel zu kurz. Ich bin Samstagmorgen bei Franzi, einem Au-Pair hier in der Nähe auf den Geburtstag gewesen. Dort sind wir dann mit drei weiteren Au-Pairs zu einem Wasserfall gefahren. Nachdem wir in dem See am Wasserfall schwimmen waren (was wirklich saukalt war), haben wir ein kleines Picknick gemacht und sind anschließend über einige Felder zurückgewandert.
Die Familie bei der Franzi arbeitet hatte eine echt große Farm, mit ganz vielen Schafen, so wie man es sich in Neuseeland vorstellt.
Nachdem wir dann Abends auf Pferdesuche gegangen sind, leider erfolglos, haben wir lecker gegessen und anschließend ein echt tolles Feuerwerk gemacht.
Am nächsten Morgen wollten wir dann eigentlich an einen Strand, sind dann aber doch auf der Farm geblieben und nachdem wir Eier gegessen haben, die wir vorher frisch von den Hühnern gestohlen haben, sind wir wieder auf eine kurze Wanderung gegangen und haben ein kleines Picknick an einem Fluss gemacht.

Und dann war es auch schon so weit, die letzte Woche vor den Ferien hatte begonnen.
Diese Woche war eine Projektwoche, da ich aber auf einer Mädchenschule sind, sind die Projekte leider nicht atemberaubend spannend gewesen.
Am Montag und Dienstag bin ich mit den 9klässlerinnen zu einem Erste-Hilfe-Kurs gegangen und hab auch gleich einen Schein gemacht.
Am Dienstagnachmittag war dann ein Triathlon. Diesen hatte das Sportdepartment und somit auch ich, schon seit Wochen organisiert und es ist ein voller Erfolg gewesen.
Mittwoch habe ich dann mit den 9klässlerinnen Plätzchen gebacken, die sie anschließend ins Altenheim gebracht haben.
Am Donnerstag bin ich mit den 10klässleriennen zum Bowlen gegangen, hierbei habe ich mich aber leider ein wenig blamiert, denn jeder der schon mal mit mir Bowlen war weiß, wie gut ich bin, Abends gab es dann ein leckeres Weihnachtsdinner…
Am Freitag haben wir dann am Morgen Lieder für den Gottesdienst am Nachmittag geübt, hatten eine letzte Versammlung, bevor das Schuljahr zuende war und sind am Nachmittag zum Weihnachtsgottesdienst gegangen.
Heute war dann der absolut letzte Tag, für die Schülerinnen, denn es war Prize giving, hier haben all die Mädels, die besonders gut sind, oder sich besonders engagieren, einen Preis bekommen und natürlich wurde auch gesungen und Reden vorgetragen.

Mal wieder ein kurzes Update ;))

19Nov2012

Da ich seit mehr als zwei Wochen nichts geschrieben hab versuche ich mich mal an die letzten erwähnenswerten Ereignisse zu erinnern...

Letztes Wochenden war ich auf einem 
Teddybärpicknick, das war total süß, da haben sich ganz viele Leute getroffen und mit ihren Teddys gepicktnickt. Zudem gab es Zuckerwatte, die Kinder konnten sich anmalen lassen, es wurden Seifenblasen gemacht und vieles andere.
Da ich aber leider von Beginn bis zu dem Zeitpunkt wo ich gehen musste, mit dem anmalen kleiner Kinder beschäftigt war (bevorzugt zu Superman) hab ich leider nicht so viel von dem Picknick mitbekommen.

Danach ging es dann zu einem 
Touch Rugby Spiel, wo verschiedene Straßen aus einem Dorf gegeneinander angetreten sind.
Da 
Katie von der einen Straße angeworben wurde bin ich kurzerhand zur Unterstützung mit. Davor hieß es sich von oben bin unten blau zu verkleiden.
Und da wir das Blausein den ganzen Tag schon so gut verkörpert hatten, haben wir dann Abends in Form einer kleinen "Fastgewinner"-Feier gleich weitergemacht.

Am 
nächten Morgen haben Katie und ich dann gelernt, wie man Mofa (oder was auch immer ;))
fährt. Nach einer kurzen 
Übungszeit haben wir unser Können dann auch gleich genutzt, und versucht Schafe mit dem Mofa von einer zur anderen Wiese zu treiben. Ich war aber leider ein hoffnungsloser Fall und bin am Ende einfach so hinter den Schafen hergerannt, das ist gar nicht so einfach, wie es immer aussieht.


Die Woche über war dann nicht so viel los, oder besser gesagt das Übliche.
Und ein Leichtathletikwettkampf, wo ich beim Hochsprung geholfen habe.


Dieses Wochenden war dann im Grunde auch recht still, am Samstag sind wir zu einem Weihnachtsmarkt, der aber kein Weihnachtsmarkt war, da dort nur einige Stände waren, die Kleidung oder Schmuck verkauft haben, insgesamt war es dort eher enttäuschend.
Am Abend sind wir dann wieder in den nahegelegen Pub gegangen und hatten auch dies mal ein menge Spaß.

Ansonsten bricht hier mittlerweile der Sommer ein, was sich dadurch bemerktbar macht, dass ich nicht mehr ohne Sonnencreme aus dem Haus gehe, da man hier echt schneller verbrennt...

Urlaubsfotos

04Nov2012

So hier kommen nun mal die lang angekündigten Urlaubsfotos.

Aber zuerst mal ein Update, was gerade bei mir los ist.
Hier ist nun gerade Frühling, der ist aber nicht wie in Deutschland, sondern echt super warm und sonnig... Ich hab aber auch Glück gehabt, denn angeblich ist es hier die sommerlichste Region Neuseelands...!

Ansonsten ist wieder ein Wochenende fast vorbei. Dies Wochenede waren zwei Freunde von einer anderen Schule hier. Das war total toll, wir waren ein wenig Second Hand shoppen, sind spazieren gegangen (wobei es leider angefangen hat zu regnen), haben Filme geschaut, sind in eine Bar gegangen und haben gaaaanz viel Deutsch geschnackt...

Ansonsten war letzte Woche wieder nicht soo viel los, am Freitag war hier eine Sportwettkampf gegen eine andere Schule und meine Mädels haben natürlich gewonnen ;)
Ich hab mir glaub ich ein bisschen den Kopf verbrannt, hab nun aber eine Schulcap und das wars dann auch schon wieder.

Christchurch Christchurch Christchurch unsere Unterkunft Weg Springfield Weg Greymounth Greymounth Poo Pub Poo Pub Greymounth Greymounth Franz Josef Franz Josef Weg Weg Weg Weg Weg Weg Weg Weg Weg Weg Weg Weg Weg Lake Wanaka Lake Wanaka Puzzleworld Lake Wanaka Lake Wanaka Lake Wanaka Lake Wanaka Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Weg Weg Weg Weg Christchurch Poo Pub Poo Pub Franz Josef Franz Josef Franz Josef Weg Weg Skydive Skydive Skydive Skydive Queenstown Queenstown Queenstown Queenstown Weg Weg Weg

Nur noch sechs Wochen bis zu den Ferien….!

22Okt2012

So nun hab ich meine erste Arbeitswoche nach den Ferien auch schon wieder überstanden.
Eigentlich ist nicht viel Spannendes passiert, ich bin leider mit einem Stuhl zusammengebrochen, das war ein wenig peinlich, da es passiert ist, als alle beim Mittag anwesend waren.

Dann war ich gestern Schweinejagen, das ist etwas typisch Neuseeländisches. Wie man aus meine, letzten Eintrag vielleicht schon rauslesen konnte stehen die Neuseeländer auf Jagen, so gibt es verschiedene Wettbewerbe, wie das Schweinejagen. Ich war allerdings nur bei der anschließenden Veranstaltung, wo die Wildschweine, Rehe, Böcke, Kaninchen und irgendwelche anderen kleinen Tiere gewogen, ausgehängt und gewogen werden, anschließend gab es dann noch Preise…
Das ganze war echt interessant, wenn ihr möchtet kann ich ein Bild hochladen.

Ich hab auch schon angefangen die anderen Bilder hochzuladen…

Heute bin ich dann auf einen Schulausflug nach Palmerston North mitgefahren, dort war es ganz schön, wir waren eigentlich nur shoppen, weil heute ein Feiertag ist und da überall Rabatte waren.

Morgen geht es dann noch mal auf einen Ausflug, dies mal zu einem Wettkampf zwischen unser und einer anderen Schule. Dort spielen meine Volleyballmädchen und mein Softballteam, was ich leider noch nie trainiert habe ;))

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